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Hippie-Hochburg, Aussteigerparadies, der ärmste Campingplatz der USA – all das gilt für Slab City. Ein Ort für Lebenskünstler, Einsiedler und Alternative im Osten Südkaliforniens. Slab City ist offiziell eine illegale Kommune, vom Staat wird sie aber geduldet.

Mexiko ist nur 80 Kilometer entfernt.

Während des Zweiten Weltkrieges war hier eine Militärbasis stationiert, wurden Soldaten auf ihren Einsatz im Pazifik vorbereitet. An diesen Teil der Geschichte erinnern jetzt nur noch einzelne Fundamente, so genannte ‘slabs’ – daher der Name.

Slab City ist schlechter ausgerüstet als der primitivste Zeltplatz in den USA: es gibt hier kein fließend Wasser, keine Toiletten, keine Duschen. Dieser Flecken Erde ist trocken und staubig, ein Stück Niemandsland, in dem Keiner das Sagen hat. Das ist einer der Gründe, weshalb dem Ort östlich der Salton Sea das Image des Aussteigerparadieses anhaftet, auch angefeuert durch den Film „Into the Wild”. In dem Film geht es um die wahre Geschichte von Christopher McCandless, die mich eigentlich hierher bewegt hat.

„Slab City ist das, was du draus machst. Es ist ein Stück dritte Welt in Amerika. Es kann total cool sein oder total ätzend, kommt drauf an, was Du magst.”

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Nachhinein habe alle diese Geschichten – gehört, gesehen, gefühlt

 

Mein Karma hat mich immer in der letzten Gruppe beim Boarding plaziert 😉 aber doch keine Übergewichtige im Nachbarschaftssitz !!! Und transferfly  kann trotzdem so schön und so günstig sein:

 

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